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Die Hundeapotheke: Erste Hilfe für den Hund in Not

Bei jedem Gassigang, jedem Stadtbummel und sogar beim Spielen zu Hause kann Ihrem Hund etwas zustoßen. Für den Notfall sollten Sie immer gerüstet sein, mit einer kleinen  Hundeapotheke für zu Hause. So können Sie kleinere Verletzungen und Beschwerden lindern.

Das gehört für den Ernstfall in die Hundeapotheke

Für die Versorgung von Wunden benötigen Sie Verbandszeug, bestehend aus einem Desinfektionsmittel (z.B. Betaisodona), Wundsalbe, Mullbinden, sterilen Mulltupfern, Verbandwatte, Haftbinden (z.B. Co-Flex vom Tierarzt), Wundpflaster und einer Verbandschere. Eine Einwegspritze ohne Kanüle hilft dabei, Desinfektionsmittel zielsicher aufzutragen oder dem Hund Medizin oder Flüssigkeit zu geben. Bei einer Pfotenverletzung sind Babysocken oder Hundeschuhe praktisch, um die Wunde zu schützen. Weiterhin sollten Pinzette, Zeckenzange oder Zeckenhaken, und ein Fieberthermometer, in der Hundeapotheke zu finden sein.

Fieberthermometer

Die messbare normale Körpertemperatur liegt beim Hund zwischen 37,5 und 38,5 °C. Welpen und aufgeregte Hunde können aber auch bis zu 39,5 °C haben, ohne krank zu sein. Mitunter verursacht auch die Sommerhitze eine erhöhte Temperatur bei dickfelligen Vierbeinern. Diese Überhitzung können Sie lindern, indem Sie das Fell mit Wasser benetzen oder dem Hund einfach ein nasses T-Shirt anziehen.