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naturnahe Ernährung

Eine artgerechte Kost aus ungekochten Zutaten trägt entscheidend zu einem langen, gesunden Hundeleben bei.

 

Damit sollte man in jungen Jahren beginnen, eine Umstellung ist aber auch noch beim Senior möglich. Er braucht jetzt gute Proteine aus leicht verdaulichem Fleisch: Lamm, Niederwild – in Maßen Geflügel und. Eher wenig Rindfleisch. 

 

Achtung: Wo auf Hundefutterdosen „mit Lamm“ zu lesen ist, ist selten mehr als 4 % Lamm enthalten. Möglichst auf „Lamm pur“ ausweichen und frisches Gemüse zufüttern.

Eine artgerechte Kost aus ungekochten Zutaten trägt entscheidend zu einem langen, gesunden Hundeleben bei.

 

Doch Vorsicht: Ein geschwächtes Immunsystem beim alten Hund kann anfällig sein, wenn das Futter nicht einwandfrei ist. Bei Zimmertemperatur aufgetautes Fleisch, das lange nicht im Kühlschrank war, kann mit Keimen belastet sein, die den Darm schwer schädigen können. Bei Hunden, die Magen-Darm-Probleme haben, versteht es sich von selbst, dass man sich ganz langsam an die neue Kost herantastet (Tierarzt fragen).

 

Etwas Honig zum Futter stärkt den gesamten Körper, hilft bei Entzündungen.

 

Teufelskralle-Präprarate bauen Knorpelmasse wieder auf. Das Anwendungsgebiet liegt in der unterstützenden Therapie bei Arthrose. Neben akuter Arthrose bzw. Arthritis kann die Teufelskralle auch bei Schwellungen und Verhärtungen an den Gelenken zum Einsatz gebracht werden. Auch bei Rückenschmerzen und alters-bedingten Abnützungserscheinungen sowie bei Muskelrheuma und Bindegewebs-rheuma kann die Teufelskralle helfen. Schließlich wird die Pflanze auch bei ernährungsbedingten Mangelerscheinungen und erhöhtem Harnspiegel angewendet.

 

 

Fertigfutter

Fertigfutter ist laut Gesetz ein Futtermittel, welches die Tiere, abhängig von ihrer Art, ihrem Alter und der Nutzungsrichtung mit allen notwendigen Nährstoffen versorgen. 

Stellt sich die Frage:

  • Warum gibt es eigentlich gegenwärtig so viele kranke Hunde mit Nierenversagen und Gelenksproblemen, die an Diabetes leidenden und an Krebs sterbend.

Es gebe nichts Besseres als Trockenfutter für den Hund, meinen manche. Andere glauben, gekochtes Essen sei besser – und die dritten sagen, nichts gehe über Rohkost. Nicht nur über die Erziehung, auch über die Ernährung von Hunden herrscht unter Experten und Haltern ein Glaubenskrieg.

Ob der Hund bekocht wird, barft, also nur rohes Fleisch und Gemüse zu sich nimmt, oder Trockenfutter vorgesetzt bekommt, ist im Grunde egal. Wichtig ist: Die jeweilige Methode muss den Energie- und Nährstoffbedarf abdecken und genügende Mengen an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen bieten. Ist ein Fertigfutter als Alleinfutter ausgezeichnet, garantiert der Hersteller damit, dass alles Wichtige für den Hund darin enthalten ist. Wie die Hersteller von Fertiggerichten für den Menschen, arbeiten auch Hundefutterhersteller mit Rezepturen, die dem Vierbeinergaumen gut schmecken. Deshalb verwendet auch die Futtermittelindustrie Aromastoffe.


 

·         Fell, Gewicht und Kot verraten Fütterungsfehler

 

Wenn der Hund zu dick oder zu dünn wird oder die Kotmenge zu groß, dann könnte das an einem Fehler in der Fütterung liegen. Ist das Fell stumpf und glanzlos oder riecht der Vierbeiner unangenehm, kann das auf eine falsche Ernährung hindeuten. In extremen Fällen wirkt sich die Fehlernährung sogar auf das Verhalten aus. Ein ohnehin aggressiver Hund zum Beispiel könne so noch aggressiver werden.

 

  • vitaminisierter Ergänzungsfutter - Viel hilft viel?

 

Die Mineralstoffe sind für die menschlichen und tierischen Körperfunktionen, aber ebenso für die pflanzliche Zelle, für Pilze und Bakterien lebensnotwendig.

Unsicherheiten bestehen bezüglich der optimalen Mineralstoffversorgung bei Hunden. Nach dem Motto „Viel hilft viel“ wird oftmals eine zu gut gemeinte Überversorgung des Tieres provoziert, zumal der Futtermittelmarkt eine Vielzahl verschiedenster mineralisierter und vitaminisierter Ergänzungsfutter anbietet.

Zudem sind die Auflistungen der Inhaltsstoffe und der jeweiligen Zusammensetzungen nicht immer übersichtlich. Es wird üblicherweise davon ausgegangen, dass im Überschuss aufgenommene Mineralstoffe vom Körper wieder ausgeschieden und so Vergiftungen vermieden werden.

Dies gilt nicht für die Spurenelemente Selen und Jod, deren Aufnahme in den Körper erfolgt. Eine längerdauernde, regelmäßige Zufuhr kann hier durchaus zu einer Vergiftung führen. Doch auch die bedarfsübersteigende Versorgung z.B. mit Calcium, Magnesium und Phosphor ist nicht unbedenklich, denn Überschüsse müssen über die Nieren ausgeschieden werden. Erstens werden die Nieren dadurch mehr belastet und zweitens kann es zur Bildung von Harnsedimenten oder Harnsteinen kommen.

Mineralstoffe können sich auch in ihrer Wirkung wechselseitig verstärken, oder auch blockieren.