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Fleischfresser Hund als Getreidefresser - ist das artgerechte Ernährung?

Jede Tierart ist von Natur aus auf eine bestimmte Ernährungsweise ein­gerichtet.

 

Hunde und Katzen beispielsweise haben sich darauf spezialisiert, Tiere zu erlegen, und sind deshalb auf die Verdauung und Verwertung tierischer Proteine und Fette spezialisiert. Die Futtermittelindus­trie hat es geschafft, in den gut 40 Jahren seit der Einführung des ersten Trockenfutters die öffentliche Meinung derart geschickt zu manipulieren, dass die Fütterung von Trockenfuttern von den meisten Haltern als die allein richtige angenommen wird. Überall wird vor der Rohfütterung und deren Folgen für die Gesundheit durch Fehlernährung und Übertragung von Krankheitserregern gewarnt. Entgegen kam der Futtermittelindus­trie dabei auch die Bequemlichkeit vieler Tierhalter.

Gesunde und ausgewogene Ernährung

Hunde haben andere Nährstoffbedürfnisse als der Mensch.

 

Während es für uns empfehlenswert ist, frisches Obst und Gemüse als Quelle für Vitamin C zu uns zu nehmen, produziert der Hund selbst ausreichend Vitamin C, weshalb Hunde dieses Vitamin nicht über ihre Nahrung aufnehmen brauchen. Wenn der Hund mal einen erhöhten Vitamin C Bedarf hat, kann man dieses in Form von Hagebuttenpulver zuführen.

 

Daneben kommen Hunde auch ohne Getreide aus, sind aber – was von großer Wichtigkeit ist – keine reinen Fleischfresser und kommen nicht nur mit Fleisch aus.

 

Im Idealfall benötigen Hunde für die richtige Nahrungsmischung eine Kombination aus Fleisch, Gemüse, Salat und Obst, auch mal Naturjoghurt oder körnigen Frischkäse.

 

Man kann dem Hund auch gekochte Kartoffeln unter das Futter geben.

 

Das bedeutet, dass das Futter den Bedürfnissen Ihres Hundes gerecht wird. Eiweiß, Fett, Kohlehydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente müssen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und eine Überversorgung sollte vermieden werden. 

 

Besondere Anforderungen stellen Hunde im Wachstum (vor allem großwüchsige Rassen!), futterallergische Hunde, ältere Hunde oder Hunde mit bestimmten Erkrankungen.

 

Gerade bei Übergewicht oder verschiedenen Erkrankungen kann eine naturnahe Fütterung sehr förderlich sein, da man auf die gesundheitliche Situation sofort entsprechend reagieren kann.

 

Tierheilpraktiker und auch Ernährungsberater für Hunde sind dafür die richtigen Ansprechpartner.

 

Wenn Sie dazu Informationen möchten, können Sie mich gerne kontaktieren, ich kann mit Adressen weiterhelfen.