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Anti-Giftköder-Training

Anti-Giftköder-Training

Giftköder können überall lauern, wo Hunde gerne Gassi gehen.

Hier lernt Ihr Vierbeiner, Gefundenes nicht als seine Belohnung zu verstehen. Er lernt das Gefundene anzuzeigen, aber liegen zu lassen oder sogar zu ignorieren.

Um mit dem Training zu beginnen, müssen Sie als Hundehalter lernen, vorausschauend Gassi zu gehen und den Weg und den Hund genau im Auge zu behalten. Durch die Beobachtung Ihres Hundes lernen Sie, sein Verhalten zu lesen und damit lernen Sie ihn besser kennen.

Ziel ist also, frühzeitig zu bemerken, wenn Ihr Vierbeiner von seinem Weg abschwenkt, die Nase senkt oder sie hochreckt.

Aber es geht keinesfalls darum, Ihrem Hund einfach zu verbieten, Futter vom Boden aufzunehmen. Das wirkt kontraproduktiv! Ihr Hund lernt so, dass er in Ihrer Anwesenheit nichts aufnehmen darf. Also wird er es heimlich tun. Besonders Gewiefte nehmen den Fund blitzschnell auf, laufen davon und fressen ihn in einem Sicherheitsabstand.

Auch spielt das Thema Beschäftigung eine wichtige Rolle. Ein Hund, der auf dem Spaziergang nicht ausreichend beschäftigt wird, wird sich seine eigene Beschäftigung suchen und ist so auch leichter von anderen Dingen abzulenken.

 

 

Das Trainingsziel ist es, Ihrem Hund beizubringen, kein Futter ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis aufzunehmen. Das Training beinhaltet Elemente des Grundgehorsams, spezielle Abbruch-, Aufmerksamkeits- und Rückrufübungen, sowie Übungen zur Stärkung der Impulskontrolle.

 

Der Kurs findet an verschiedenen Orten unter zunehmend steigender Verlockung durch essbare Objekte statt.

 

 

 

 

Vergiftungssymptome

Jeder, der seinen Hund gut kennt wird merken wann dieser vergiftet wurde bzw. ihm etwas fehlt. Die gängigen Vergiftungserscheinungen sind ein vermehrtes Speicheln, ein übermäßiges Hecheln sowie blasse Schleimhäute. Der Speichel ist weiß und im Gegensatz zum normalen relativ zäh und schleimig. Der Hund wirkt unruhig, hechelt sehr viel. Übelkeit folgt im weiteren Verlauf, sowie Durchfall und/oder Erbrechen mit Blut (was vor allem bei Rattengift der Fall ist).

Atemstörungen treten ein, die bis zum Atemstillstand führen können. Unregelmäßiger Puls tritt auf mit einer absinkender Temperatur. Ein schwankender Gang sowie krampfartige Erscheinungen treten auf. Ein unkontrolliertes Lösen mit Benommenheit setzt ein. Man sieht Veränderungen in den Pupillen und eine allgemeine Teilnahmslosigkeit.
Durch die Vielzahl der Stoffe, die zu einer Vergiftung führen können, ist es für den Laien im Notfall unmöglich, gezielt zu helfen: Der Hund sollte also so schnell wie möglich zum Tierarzt gebracht werden.